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12.03.2026
14:32 Uhr
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Senta Berger spricht über ihren schweren Unfall im Januar. In München tritt sie erstmals wieder auf, der Anlass ist ein freudiger.

Senta Berger holt die Kino-Premiere von „Ach, diese Lücke“ nach, zusammen mit ihrem Sohn Simon Verhoeven (links) und Filmpartner Bruno Alexander. Und natürlich mit Publikum. Ronny Heine Warner Bros. Entertainment GmbH
Senta Berger bewegt sich an diesem Abend in München wie auf Samtpfoten, nicht nur wegen der Ballerinas mit den Katzenmotiven an ihren Füßen. Als sie an der Seite ihres Sohnes Simon Verhoeven den voll besetzten Kinosaal im Rio Filmpalast betritt, wirkt sie elegant wie eh und je. Die Menschen applaudieren, sie sind erleichtert, dass sie wieder auf den Beinen ist und gesundheitlich offenbar Fortschritte macht. Gefühlt war ja die ganze Republik in Sorge um sie, die Zeitungen titelten im Wochentakt: „Wie geht es Senta Berger?“
Joachim Meyerhoff hat mit „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ der Otto-Falckenberg-Schule ein literarisches Denkmal gesetzt. Simon Verhoeven zieht in seiner Verfilmung nach. Doch wie ist es wirklich an der Münchner Schauspiel-Institution?
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